Das digitale Freundschaftsbuch für Blogger

Die liebe Alex berichtete unlängst auf ihrem Blog Mama steht Kopf von einer wunderbaren Idee. Inspiriert durch ihren Besuch auf der Blogfamilia 2018, initiierte sie ein digitales Freundschaftsbuch für Blogger.  Ich bin begeistert – schließlich liebe ich Freundschaftsbücher. Immer wieder blättere ich mit meinen Mädels durch ihre Freundschaftsbücher und lese mit ihnen die Einträge ihrer Freunde. Ganz klar also, dass ich mich bei dieser Aktion beteilige.

 

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Wie bist Du zum Bloggen gekommen?

Durch mein Psychologie-Studium habe ich mich bereits vor meiner ersten Schwangerschaft intensiv mit der Entwicklung und Förderung von Kindern beschäftigt. Dadurch war ich – von einem wissentlichen Standpunkt aus gesehen – perfekt auf meine erste Schwangerschaft und Babyzeit vorbereitet. Aber wie das nun mal so ist – Theorie und Praxis sind nicht immer eins. Deshalb folge ich seit Jahren diversen Mami-Bloggern. Die sorgen nicht nur für alltagsnahe Ideen und Inspirationen, sondern bringen mich zum Lachen und zum Weinen, machen mir Mut, regen zum Nachdenken an, fordern mich mit kontroversen Meinungen heraus, … und bieten mir so dringend benötigte Unterhaltung im Mami-Alltag. Und weil ich nicht nur gerne lese, sondern auch mit Begeisterung eigene Texte verfasse, entstand schon bald der Wunsch meine eigenen Gedanken und Erfahrungen nieder zu schreiben.

 

Seit wann gibt´s Deinen Blog?

Der Traum von meinem eigenen Blog kam bereits vor einigen Jahren auf. Schnell hatte ich dafür auch eine Idee mit dazugehörigem Konzept. Da ich mich aber in der Endphase meines Studiums befand, musste dieser Wunsch nach hinten verschoben werden. Erst als ich mein Studium abgeschlossen hatte, begann ich mit der Umsetzung. Meinen ersten Beitrag habe ich schließlich zu Silvester veröffentlicht.

 

Welchen anderen Blogger liest Du gerne?

Da gibt es ganz viele. Ganz oben auf der Liste stehen einige Mama-Blogs, wie zum Beispiel MamaWahnsinnHochVierZwischendrin und mitten im Leben und Mama steht Kopf. Ich lese aber auch gerne Blogs über Literatur, Reisen, Fashion und Lifestyle. Und natürlich über Essen, wie den Food-Blog cookingCatrin.

 

Über welche Themen würdest Du niemals schreiben?

Auf Anhieb kann ich gar kein Thema zu 100% ausschließen. Es gibt natürlich Themen, die mich persönlich weniger berühren (z.B. Technik oder Politik) und somit wahrscheinlich nicht auf meinem Blog behandelt werden. Aber wer weiß schon was die Zukunft bringt. Vielleicht stoße ich irgendwann auf einen super intelligenten Haushaltsroboter, der mich total begeistert, weil er mir das Putzen vollständig abnimmt. Dann werde ich euch natürlich davon berichten 😉

 

Mein bislang tollstes Blogger Erlebnis:

Im März ging es für mich zum ersten Mal auf die Leipziger Buchmesse. Als absoluter Bücher-Nerd war der Besuch per se schon ein unglaubliches Erlebnis. Aus Blogger-Sicht wurde dies dann aber nochmal getoppt – schließlich konnte ich dort Kontakte zu vielen Bloggern, Autoren, Verlagen und Journalisten knüpfen. Und das hat einfach nur Spaß gemacht!

 

Wer mit dem Bloggen anfängt sollte:

… Spaß am Schreiben haben und sich nicht von den technischen und rechtlichen Bedingungen verunsichern lassen.

 

Das würde ich gerne noch alles tun:

Privat möchte ich mit meiner Familie viel reisen,  mich beruflich verwirklichen, eine neue Sprache lernen und unser Flachdach zu einer Terrasse umfunktionieren. In Bezug auf meinen Blog gibt es aber auch noch viel zu tun. In erster Linie möchte ich regelmäßig spannende Beiträge schreiben. Und wenn dann noch Zeit bleibt, widme ich mich irgendwann einem eigenen Newsletter und vielleicht den DSGVO-Vorschriften.

 

Meine Kinder sind für mich:

… die schönste und erfüllendste Herausforderung.

 

Wenn ich nicht blogge, dann bin ich:

Familienmanagerin – ich kümmere mich um meine beiden Mädels, bin Hausfrau und Ehefrau. Seit ein paar Monaten bin ich Psychologin, arbeite allerdings nicht in diesen Bereich. Stattdessen tüftle ich mit einer Freundin an einem gemeinsamen Projekt, welches unseren Weg in die Selbstständigkeit ebnen soll. Und nebenbei studiere ich noch Anglistik.

 

Am liebsten schreibe ich über:

… das chaotische Leben mit zwei Kindern, Mann und Kleinzoo.

 

Meine besten Ideen bekomme ich:

… wenn ich im Bett liege. Dann muss ich wieder aufstehen, um mir ein paar Notizen zu machen. Manchmal bin ich dafür aber zu müde und überzeuge mich selbst davon, dass ich mir diesen genialen, einmaligen, unübertreffbaren Einfall bis morgen merke. Und dann erinnere mich am nächsten Morgen natürlich nur mehr daran, dass ich eine tolle Idee hatte. Die Details dazu bleiben ein Mysterium.
… wenn ich mit unserem Hund spazieren gehe.

 

Liebe Blogger, wenn ihr Alexs Idee auch so toll findet und Lust habt euren eigenen Beitrag zu schreiben, schaut doch schnell bei Mama steht Kopf vorbei. Dort findet ihr nicht nur die Beiträge anderer Blogger verlinkt, sondern könnt auch alle Infos zum Blogger-Freundebuch nachlesen.

 

 

4 Antworten auf „Das digitale Freundschaftsbuch für Blogger

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